Sakura

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Sonntag, 17. Februar 2019

Japanurlaub 2018 - Kiyomizu-Dera, Kyoto

Hallo ihr Lieben,

und weiter geht es mit unserer Japanreise. Nachdem wir am vorherigen tag über Kyoto nach Nara gefahren sind, ging es für uns am 03.06.2018, einem Sonntag und unseren 11.Tag in Japan erneut nach Kyoto. Dieses mal hatten wir aber vor zwei Nächte nicht in unser Hotel zurück zu kehren und fuhren deshalb mit prall gefüllten Rucksäcken. Unser restliches Gepäck haben wir im übrigen im Hotel gelassen. Zwar hatten wir so für zwei Nächte parallel zwei Hotelzimmer, allerdings haben wir für unser Hotel durch die lange Buchungszeit von über zwei Wochen auch einen Sonderpreis bezahlt. Und hatten keinerlei Stress mit unserem Gepäck.
Und natürlich gönnten wir uns im Shinkansen wieder ein großartiges Frühstück, welches wir zuvor im Konbini kauften. Für mich gab es wieder zwei Reisbällchen, dieses mal mit Schrimps und Majonaise und mit Lachsrogen, ein Melonpan und einen Caffe Latte.
In Kyoto angekommen machten wir uns direkt auf den Weg zum Kiyomizudera, einem wundervollen Tempel, hoch oben auf einem Berg. Der Aufstieg war sehr mühsam, da es an diesem Tag verdammt warm war, aber beim Tempel angekommen wurden wir direkt mit diesem wundervollen Blick belohnt.
Der Blick von oben über Kyoto war nochmal genauso atemberaubend. Wunderschön! Man hat das Gefühl die ganze Stadt überblicken zu können.
Nachdem wir einen großen teil der Tempelanlage durchquert hatten bekamen wir eine etwas andere Aussicht zu sehen, mit mehr Natur und für uns nochmal um ein vielfaches schöner. Auch sieht man einen weiter entfernten Tempelteil, bei dem für eine glückliche Geburt gebetet werden kann.
Von diesem Punkt aus kann man normalerweise auch wunderbar die Haupthalle des Tempels sehen. Der Tempel ist komplett aus Holz gebaut und steht auf langen Stelzen am Berghang. Als wir dort waren wurde der Tempel leider restauriert und war durch lange planen verdeckt.
Auf diesem Bild seht ihr den vorher erwähnten Tempel noch einmal vom Nahen, unser weg durch die Berge hat uns hierhin geführt.
Die Tempelanlage ist sehr weitläufig und man kann Pfade über die Berge nehmen. Dort wird man durch wirklich tolle Aussichten belohnt, unter anderem von der Haupttempelanlage.
Unterwegs fanden wir auch diese Steinfiguren. Wenn ich es richtig verstanden habe wird hier für verstorbene Kinder gebetet, ich kann mich aber auch irren.
Ein Hauptbestandteil des Tempels und absoluter Publikumsmagnet ist auf jeden Fall dieses Wasserbecken, bei dem die Tempelbesucher sich "reinigen" können. In den vorherigen Beiträgen hatte ich das ja schon mal erwähnt. Das besondere hier ist, dass das Wasser von einem Wasserfall kommt und durch die drei Rinnen ins Becken fließt. Das ganze nennt sich Otowa-no-Taki.
Im Tempel entdeckten wir auch diese beiden "Love-Stones". Wir haben uns die ganze Zeit gefragt, was das soll, da zahllose Schüler mit geschlossenen Augen von einem zum anderen Stein liefen. Irgendwann haben wir aber das Schild gefunden und ich denke es beschreibt ganz klar die Bewandnis um den Mythos. Wer es schafft mit geschlossenen Augen von einem zum anderen Stein zu laufen, dessen Wunsch nach Liebe wird erfüllt. Geht dies allerdings schief, muss man lange Zeit auf wahre Liebe warten. Hilfe ist aber erlaubt, dann benötigt man aber auch in der Liebe welche ;)
Wir haben uns bewusst dagegen entschieden. Wir haben unsere Liebe gefunden und sind sehr glücklich. Wieso also das Schicksal herausfordern?
Nach vielen weiteren Eindrücken machten wir uns am Nachmittag zu Fuß auf dem Web vom Tempel zum Bahnhof von Kyoto. Dabei entdeckten wir diesen Flußlauf, der uns als Fotomotiv sehr gut gefallen hat.
Am bahnhof angekommen machten wir uns auch direkt nach Osaka. leider erinnere ich mich nicht mehr genau, ob wir mit dem regulären Zug oder dem Shinkansen gefahren sind. Ich vermute aber es war der reguläre Zug, da ich nicht in Erinnerung habe, dass wir eine Platzreservierung und dementsprechend "Zeitdruck" hatten.
Von unseren Eindrücken in Osaka möchte ich euch aber beim nächsten Mal erzählen.

Bis dahin könnt ihr aber gerne auch die vorherigen Beiträge lesen, diese findet ihr hier:
Japanurlaub 2018 - Vorbereitungen
Japanurlaub 2018 - Der Beginn unserer Reise
Japanurlaub 2018: Ankunft, Hotel und Ueno
Japanurlaub 2018 - Akihabara die erste
Japanurlaub 2018 - Yokohama
Japanurlaub 2018 - Harajuku & Shinjuku
Japanurlaub 2018 - Shibuya
Japanurlaub 2018 - Odaiba
Japanurlaub 2018 - Enoshima Teil 1
Japanurlaub 2018 - Enoshima Teil 2
Japanurlaub 2018 - Arashiyama, Kyoto
Japanurlaub 2018 - Akihabara die zweite
Japanurlaub 2018 - Nara & Kyoto
Japanurlaub 2018 - Kiyomizu-Dera, Kyoto

Und wie gewohnt ein paar Impressionen:
Vom Shinkansen aus konnten wir den Fuji sehen
Aussicht vom Kiyomizu-Dera
Aussucht vom Kyimizu-Dera
Tempelanlage Kiyomizu-Dera
Blumen in der Tempelanlage des Kiyomizu-Dera

Tempelanlage des Kiyomizu-Dera
Otowa-no-Taki
Gebetstafeln von Tempelbesuchern
Statue im Tempel
Einer der Gebetsbereiche des Tempels
Kleiner Teich irgendwo in der Tempelanlage
Alles Liebe,
eure Ms.Ninberry

*unbezahlte Werbung, da Markennennung

Mittwoch, 13. Februar 2019

12 von 12 Februar 2019

Hallo ihr Lieben,

gestern war mal wieder der 12. des Monats und ich habe euch wieder mit durch meinen Tag genommen.
1) Ich hatte keine gute Nacht und bin mehrmals wach geworden. Zum Glück konnte ich dann doch bis 9 Uhr durchschlafen, da ich noch krank geschrieben bin. Wow, 12 von 12 und ich verbringe den tag im bett. Das kann ja spannend werden... nicht.
Der Tag begann auf jeden Fall mit einem Tee. Appetit hatte ich nämlich gar nicht.
2) Die Katze ist so lieb und leistet mir den ganzen Tag Gesellschaft. Das ist wirklich super süß und so bin ich nicht ganz alleine. Leider ist sie kein guter Gesprächspartner und Tee bringt sie mir auch nicht... zum Glück kommt der Freund heute nach hause, nachdem er ein paar Tage beruflich weg war.
3) Und was macht man, wenn man krank im Bett liegt? Richtig, Fernsehen. Unter anderem habe ich Detektiv Conan vom Vortag geschaut. Ich mag die Serie einfach sehr gerne.
4) Gegen 12 Uhr habe ich dann auch mal gefrühstückt. Oder Mittag gegessen? Wie auch immer. Es gab Joghurt, Quark, Banane und Müsli.
5) Irgendwann habe ich mich dann auch zu ein wenig Haushalt aufgerappelt. Die getrocknete Wäsche wollte wegsortiert werden. Das ging zum Glück überwiegend vom Bett aus.
6) Um 15 Uhr war dann auch endlich der Freund da. Was habe ich mich gefreut ihn endlich wieder bei mir zu haben. Und er bleibt sogar ein paar Tage, bevor es beruflich wieder für eine Woche fort geht. Und Essen hat er auch mitgebracht und gekocht. Einfach und schnell gab es Tortellini mit Pesto.
7) Am Nachmittag haben wir dann ein kleines Mittagschläfchen gemacht. Der Freund, die Katze und ich. Wir sind alle irgendwie platt und müde. Und krank. Zumindest ich.
8) Heute war im übrigen Wiegtag. Und der war mehr als erfreulich, denn ich kam auf 70,8kg und somit wieder auf mein Gewicht von vor 2,5 Jahren, bevor ich krank geworden bin und so zugenommen habe. Ich freue mich sehr. Muss aber auch sagen, dass der Tag nicht sehr Diätfreundlich war.
9) Was macht man Krank im Bett? Hatte ich es erwähnt? Ahja, filme gucken. Und so haben der Freund und ich Hulk geschaut. Wir sind gerade dabei alle Marvelfilme chronologisch anzuschauen und nun war halt Hulk an der Reihe.
10) Gestern Abend habe ich übrigens auf Instagram die 700 Abonnenten erreicht. Juchu! Ich freue mich so, so, sehr :)
11) Zum Filmeschauen haben wir dann noch etwas genascht. Und zwar gab es Nachos mit Käsesauce. Jammy!
12) Später haben wir dann auch noch ironman 2 geschaut. Und Ironman gehört bislang definitiv zu meinen Lieblingscharaktären. Den finde ich einfach cool! Da freue ich mich schon sehr auf Teil 3. 
Danach ging es dann auch gegen 23 Uhr ins Bett... bzw. zum Schlafen. Das Bett habe ich an diesem tag ja nicht wirklich viel verlassen.
Und hier noch einmal alle gesammelten Bilder zu meinem Tag. Viele weitere Beiträge findet ihr übrigens bei Caro ;)
Die Beiträge der Vorjahre findet ihr übrigens hier:
12von12 im Februar 2018
12von12 im Februar 2017

Alles Liebe,
Eure Ms.Ninberry

*unbezahlte Werbung da Markennennung und Profilverlinkung

Sonntag, 10. Februar 2019

Unboxing - Meine Backbox | Januarbox 2019

Hallo ihr Lieben,

endlich ist es soweit, Januar und eine neue Backbox kam bei mir an! Ich habe sie sehnsüchtig erwartet und mit etwas Verspätung (danke Post) kam sie dann auch an.
Kurz zur Erinnerung: Bei der "meine Backbox" handelt es sich um eine Abobox, die einem alle zwei Monate zugesendet wird und in der zum einen Rezeptkarten und zum anderen Zutaten, sowie Backequipment enthalten sind. Die Boxen kosten zwischen 16,90€ und 21,90€, je nach Abomodell und können hier bestellt werden. Ich habe die Box regulär bestellt und mir wurde nichts gesponsert.
Der erste Blick in die Box verspricht schon mal viel. Das Thema diesmal war eine Genußreise in Europa und das Papier ist schon einmal super süß gestaltet.
 Wie gewohnt war ein kleines Magazin in der Box, welches mir die Preise der Produkte verrät, aber auch Artikel zum Thema und ein weiteres Rezept enthält.
Rezepte waren dieses mal drei in der Box. Zum einen Petit Fours (Französisch), Banoffee Pies (UK) und Krapfen (Deutschland). Vor den Petit Fours habe ich etwas angst. Die habe ich nämlich schon mal vor Jahren probiert und es ist total schief gegangen. Die Banoffee Pies freuen mich sehr, da der Freund und meine Mutter Bananen lieben und das ihnen sicherlich eine große Freude machen wird. Und Krapfen, oder wie wir sagen, Berliner, wollte ich eh dieses Jahr mal selber machen. passt also total!
 Das erste Produkt, welches ich aus der Box fischte war diese Tube Marmetube. Hierbei handelt es sich um Marmelade aus der Tube. Total skurril, lustig und interessant. Kann mir aber vorstellen, dass sich das ganze so gut in die Berliner spritzen lässt. Es gab die Geschmäcker Himbeere, Erdbeere, Kirsche und Aprikose. Der Zufallsprinzip entschied und ich bin mit Himbeere sehr glücklich. Aprikose mag ich nämlich gar nicht, Erdbeere und Kirsche wären hingegen genauso toll gewesen.
Die Tube kostet 2,49€ und enthält 220g. 
Diese schicke Form füllte ungefähr die ganze Box aus. Es handelt sich um die Briochette Cannellata Form von Silikomart, mit der man tolle kleine Törtchen machen kann. Die Form kostet 9,90€. Ich finde es toll, wenn in der Box wiederverwendbare Produkte drin sind, insbesondere solche Formen, da man diese immer wieder nutzen kann und lange was davon hat.
In der Box waren außerdem diese hübschen Streusel. Es gab auch hier drei verschiedene Sorten zur Auswahl und ich habe, aus meiner Sicht, die hübschesten erwischt. Es gab Rosa, Blau und diese bunten hier. Bei den Streuseln handelt es sich um die Marke Happy Sprinkles. Eine Dose mit 90g kostet 6,90€. In der Box war eine Probierpakung mit 60g zu 4,60€.
Ich finde das ganze für Streusel recht teuer und das wird wohl kein Produkt, welches ich nachkaufen werde. Hübsch sind sie aber trotzdem.
Als nächstes fischte ich die backfeste Puddingcreme von Biovegan aus der Box. Das Produkt freut mich nun sehr, da ich Freunde habe, die Vegan leben und ich mich mit dem Backen immer etwas schwer tue. Die Puddingcreme werde ich sicher mal testen, wenn sie zu besuch kommen. Eine Tüte mit 52g kostet 1,99€.
 In der Box war zudem eine Zuckerglasur von Günthart. Das ist nun etwas, was ich regulär nicht kaufen würde, da man das super einfach selber machen kann. Da mir das aber häufig auch zu flüssig wird, freue ich mich einfach darauf, das auszuprobieren. Eine Tüte kostet 2,49€ und enthält 125g.
Auch hier gab es zwei Varianten, rosa und weiß. Ich bin sehr froh, dass ich die weiße erwischt habe.
Dieses mal war in der Backbox leider wieder Natron. Da ich das bereits in einer Box hatte und zudem im Adventskalender hat mich das etwas enttäuscht. So viel Natron brauche ich nun wirklich nicht.
Das Tütchen enthält 50g und kostet 0,99€.
Bei dem letzten und 7. Produkt handelt es sich um Backhefe, die definitiv vegan ist. Ob Hefe immer Vegan ist weiß ich nun nicht, aber diese Hefe werde ich auf jeden Fall nutzen, wenn ich das nächste mal für unsere veganen Freunde backe. In dem Tütchen sind 7g und es kostet 0,69€.
Und wie gewohnt alle Produkte auf einem Blick
Es waren dieses mal leider nur 7 Produkte in der Box, die aber insgesamt einen Warenwert von 23,15€ hatten. Damit stimmt das Preis-Leistungsverhältnis auch dieses mal. Aber taugen die Produkte auch?
Das Natron gefällt mir nicht wirklich, weil es bereits schon zweimal in den Boxen war und die Hefe begeistert mich auch nicht sooo sehr. Mein Lieblingsprodukt dieses mal ist definitiv die Form. Die ist klasse! Und auch die Marmelade finde ich toll!

Und wie angekündigt hier mein Video ;)
Alles Liebe,
eure Ms.Ninberry

*unbezahlte Werbung aufgrund von Markennennung

Mittwoch, 6. Februar 2019

Japanurlaub 2018 - Nara & Kyoto

Hallo ihr Lieben,

nach über einem Monat geht es weiter mit unseren Japanblogposts. Wow! Ob wir es schaffen die Blogreihe zu beenden, bevor der Urlaub 1 Jahr her ist? ;)
Unseren 10.Tag in Japan starteten wir wieder enorm früh, denn es ging nach Nara! Am Samstag den 02.06.2018. Nach Nara kommt man am besten, indem man mit dem Shinkansen nach Kyoto fährt und dort umsteigt. Und diese tollen Reisfelder konnten wir vom Shinkansen aus sehen. Toll!
Natürlich nutzten wir die 2 Stunden fahrt auch wieder dazu, ausgiebig zu frühstücken. Für mich gab es zwei Onigiri (Reisbällchen) mit Thunfisch&Mayo und Lachsrogen. Super lecker! Zum Nachtisch gab es einen Kaffee Latte und ein Melonpan.
In nara angekommen mussten wir erstmal den Weg zum Park finden. Für uns nicht ganz so einfach und gut ausgeschildert (liegt vielleicht auch an uns?), aber schlussendlich haben wir es doch gefunden. Und vor Ort wird man auch direkt vor den Rehen gewanrt. Denn hierfür ist Nara bekannt, für die vielen, vielen Rehe <3 Das Schild warnt übrigens davor, dass die Rehe beißen, treten und rempeln können.
Der Park an sich ist wirklich weitläufig und wunderschön. Es gibt viele Grünflächen, aber auch viel zu entdecken. Und natürlich gibt es überall Rehe, die überwiegend friedlich sind.
Aber achtung, sobald die Rehe etwas zu futtern entdeckt haben, dann verfolgen sie ein, stoßen, zwicken und werden sehr unwirsch. Also füttert sie! Natürlich nur mit den Rehkeksen, die man überall vor Ort kaufen kann. Und wie süß es ist, wenn sie den Kopf neigen um dich zu begrüßen und einen Keks zu erbetteln (machen sie wirklich!). Das ist extrem niedlich. Aber wenn du eben nicht schnell genug bist werden sie ruppig. Deshalb konnten wir das auch nicht filmen. Das da oben waren übrigens meine beiden Freunde. Sooooo süß.
Im Park haben wir übrigens diese schöne Wasserfläche gefunden. Wasser wirkt ja sehr beruhigend auf mich und diese grüne Oase sowieso.
Leider hatten wir nichts zu essen dabei, sonst wäre der Pavillon perfekt gewesen um dort ein Picknick zu veranstalten. Wir waren auch nicht die einzigen, die auf diese Idee kamen ;)
Im Park gibt es auch eine Auffangstation für Rehmamis mit ihren Kitze. Anders als der Park nimmt die Station ein Eintrittsgeld, was aber diese Station finanziell am Leben hält. Alle Rehe im Park werden kontrolliert, gezählt und medizinisch versorgt. Die Mamis bekommen mit dieser Station die Möglichkeit ihre Babys in Ruhe aufzuziehen ohne von menschen zu sehr bedrängt zu werden. Die Station ist übrigens so aufgebaut, dass man von einer Empore hinab in das Gehege schauen konnte.
An einem Ende vom Park haben wir einen Schrein gefunden, der ganz im Zeichen der Rehe stand. Dort stand unter anderem diese hübsche Statue. So toll!
Auch die typischen Holzschilder, auf denen man seine Wünsche verfasst waren im Rehdesign gestaltet. Unglaublich süß!
Irgendwann hatten wir dann aber doch genug von den Rehen und machten uns zurück zum Bahnhof. Dort fanden wir einen MossBurger, einer Burgerkette neben McDonalds, Burgerking und KFC, bei dem wir unseren Hunger stillten. Es gab lecker Burger mit Hähnchenfleisch, Pommes und Zwiebelringe.
Da wir noch einiges an Zeit hatten, bevor es für uns zurück nach Tokyo ging, haben wir uns entschlossen noch den Fushimi Inari Schrein in Kyoto zu besuchen. Dieser Schrein ist mein absoluter Lieblingsschrein in Japan und ich habe mich sehr auf diesen besuch gefreut. Der Fichs ist übrigens das Wahrzeichen <3
Hier seht ihr den Eingang des Schreins. Wir haben wundervolles Wetter und der Schrein ist gut besucht.
 Natürlich gehört die Reinigung vor betreten des Schreins dazu. Aber das kennt ihr ja schon aus den Beiträgen davor ;)
Wer es nicht kennt, hier habt ihr eine kleine Erklärung.
Hier seht ihr eine kleine Karte des Schreins. Vom Schrein aus kann man durch tausende von Shintotoren hindurch eine Wanderung dem Berg hinauf und wieder hinab machen. Das hatten wir 2015 leider nicht geschafft und dieses man auch wieder vor. Leider haben wir bis zu dem Roten Punkt bereits eine halbe Stunde gebraucht und der Rest hätte MINDESTENS noch eine STunde gedauert. leider hatten wir auch dieses mal nicht genug Zeit dafür :(
Vielleicht dann nächstes mal...
So sehen die Shintotore im übrigen aus. Teilweise sind die Tore riesig groß, teilweise sehr niedrig. Es ist wunderbar dadurch zu laufen und ich liebe es! Leider war es aber auch sehr voll und wir hatten viel Glück einen Moment zu erwischen, an dem es leer war.
Unterwegs nach oben fanden wir einige Stellen an denen man beten konnte. Ich finde die Schreine einfach wunderschön gestaltet.
Wieder am Eingang angekommen besuchten wir einen kleinen Markt und kauften uns unter anderem Takoyaki. Wir lieben diese kleinen Oktopusbällchen.
Damit war unser Ausflug nach Kyoto dann auch leider schon wieder beendet und wir mussten uns zurück nach Tokyo machen. Da blieben wir aber nicht lange, denn... Überraschung! Am Nächsten tag fuhren wir wieder nach Kyoto ;).

Und wie gewohnt findet ihr hier die Links der vorherigen Japanberichte.
Japanurlaub 2018 - Vorbereitungen
Japanurlaub 2018 - Der Beginn unserer Reise
Japanurlaub 2018: Ankunft, Hotel und Ueno
Japanurlaub 2018 - Akihabara die erste
Japanurlaub 2018 - Yokohama
Japanurlaub 2018 - Harajuku & Shinjuku
Japanurlaub 2018 - Shibuya
Japanurlaub 2018 - Odaiba
Japanurlaub 2018 - Enoshima Teil 1
Japanurlaub 2018 - Enoshima Teil 2
Japanurlaub 2018 - Arashiyama, Kyoto
Japanurlaub 2018 - Akihabara die zweite
Japanurlaub 2018 - Nara & Kyoto
Japanurlaub 2018 - Kiyomizu-Dera, Kyoto

Und wie gewohnt ein paar Impressionen
Straßenschilder warnen vor den Rehen
Ein junges Reh im Fellwechsel
So sehen sie ohne Fellwechsel aus. Die Flecken bleiben <3
Viele Rehe entspannten ganz ruhig auf dem Boden und hatten gar keine Angst.
Man kam ohne Probleme heran und konnte sie fotografieren.
Ein wunderschöner Hirsch
"Was gibt's?"
Im Wasser spazieren gehen ist auch schön
"Gib mir was zu essen!"
"Yammi!"
Auch der Freund durfte Füttern
Den Berg hinab zum Wasser.
Was für ein Blick!
WO ist Wasser, wo ist Gras?
Natur Pur
Wunderschöne Berge gibt es auch zu sehen
Wahrzeichen des Fishimi Inari Schreins in Kyoto
Niedrige Shintotore mit den Menschenmassen
Hier erkennt man ganz gut wie voll es war. Gegenverkehr nicht möglich.
Dango, eine Spezialität aus Mochi (gestampfter Reis)
Minirolltreppe in Kyoto

Alles Liebe,
eure Ms.Ninberry

*unbezahlte Werbung, da Markennennung